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Mittwoch, 12. August 2026 · Weekday

Dein treuestes Mitglied kommt selten – und zahlt trotzdem, bis es irgendwann nicht mehr zahlt.

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Die stille Subvention: Warum No-Shows dein Umsatz-Fundament fressen

7.752 Mitglieder, eine Zahl, die wehtut: Wer einen Monatsvertrag abschließt, zahlt im Schnitt 17 Dollar pro Besuch – obwohl die Einzelkarte nur 10 Dollar kostet. Über die Laufzeit macht das rund 600 Dollar Verlust für das Mitglied. Für dich klingt das erstmal gut – Geld ohne Gegenwert. Aber das Modell ist ein tickender Zünder.

Wer nicht kommt, spürt irgendwann den Schmerz der Verschwendung – und kündigt. Aktive Mitglieder bleiben. Das bedeutet: Engagement-Management ist kein Nice-to-have, sondern dein Retentionssystem. Check-in-Frequenz tracken, bei Inaktivität automatisch antriggern, persönliche Reaktivierung einbauen – nicht weil du nett bist, sondern weil 600 Euro auf dem Spiel stehen.

In dieser Folge

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    Eine Studie mit 7.752 Mitgliedern zeigt: Wer einen Monatsvertrag abschließt, zahlt im Schnitt über 17 Dollar pro Besuch – obwohl die Einzelkarte im selben Studio nur 10 Dollar kostet, macht das rund 600 Dollar Verlust über die Laufzeit. Für Studiobesitzer ist das ein starkes Argument, Mitglieder aktiv reinzuholen – denn wer nicht kommt, kündigt irgendwann doch.

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Mach das heute

Zieh diese Woche einen Bericht über Mitglieder, die seit mehr als 21 Tagen nicht eingecheckt haben – und schreib ihnen eine persönliche Nachricht, kein Massen-Mail.

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Quellen

  1. $62-Ziel: Raymond James glaubt weiter fest an Planet Fitness
  2. Les Mills: Jason Paris übernimmt das Ruder von Phillip Mills
  3. 600 Dollar verschenkt: Warum Flatrate-Mitglieder draufzahlen
  4. KI bucht sich eigenmächtig einen Platz im Pilates-Kurs
  5. Neurodivergenz im Studio: Was Trainer jetzt wissen sollten
  6. 753 Mio. $ Umsatz – und Hims & Hers will noch mehr Muskeln zeigen